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Geschäftsstelle WissHom

Frau Sabine Radtke

(Vertretung Mutterschutz bzw. Elternzeit von Frau Ina Kiese)

Fon: 0049-(0)3496-3033-596

Mail: info@wisshom.de

 

BÜROZEITEN:

Montag14.00 – 18.00
Dienstag11.00 – 14.00
Mittwoch14.00 – 18.00
Donnerstag11.00 – 14.00

WissHom-Forschungsreader und FAQ

WissHom hat im Mai 2016 einen 56-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Klicken Sie einfach auf das Bild! Und hier gelangen Sie zu den FAQ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VORSCHAU                     WissHom-Kongresse ICE


Klicken Sie einfach auf das Bild!

 

ICE 18: 22.–24. November 2018

ICE 19: 21.–23. November 2019

WissHom Forschung zum Wohle der Patienten

Die Ziele von WissHom:

• vorhandenes Wissen bewerten
• neues Wissen schaffen
• homöopathische Forschung fördern
• Innovationen in der Aus- und Weiterbildung entwickeln
• die Homöopathie im akademischen Diskurs etablieren

 

Erfahren Sie mehr im WissHom-Flyer – klicken Sie einfach auf das Bild!

 

Und hier geht es zu den geförderten Projekten ...

 

 

 

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WissHom-Sharepoint: interner Mitglieder-Bereich

Auf dem WissHom-Sharepoint finden Sie interne Informationen für WissHom-Mitglieder und das Diskussionsforum. Ihre persönlichen Zugangsdaten erfahren Sie bei der WissHom-Geschäftsstelle unter info@wisshom.de

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Empirium – Empirische Homöopathie durch Falldokumentation

 

Aktuell

+++ Derzeit befinden wir uns mit verschiedenen Softwareherstellern in Verhandlung bzgl. der elektronischen Umsetzung des Dokumentationsstandards. Viele Hersteller haben schon ihre grundsätzliche Bereitschaft signalisiert. Wichtig ist nun, dass seitens der (Bestands-)Kunden der Bedarf an einem Homöopathie-Modul deutlich wird. Unabhängig von einer etwaigen Teilnahme am Projekt: Kontaktieren Sie bitte Ihren Software-Hersteller und erkundigen Sie sich, ob der WissHom-Dokumentationsstandard bereits umgesetzt bzw. als Modul erhältlich ist! +++

 

Projekt

Ziel des Projekts

Das Projekt Empirium möchte anhand unselektierter Falldaten aus der homöopathischen Praxis verschiedene Forschungsziele verwirklichen, welche geeignet sind, die Homöopathie als Behandlungsmethode zu verbessern und weiterzuentwickeln. Dafür ist eine breite Datenbasis notwendig, was die Beteiligung möglichst vieler Praxen wünschenswert macht.

 

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen können Ärzte und Heilpraktiker mit homöopathischer Qualifikation auf Diplom- bzw. Zertifikatsniveau. Fälle müssen gemäß dem WissHom-Dokumentationsstandard elektronisch dokumentiert werden. Die Teilnahme ist grundsätzliche freiwillig. Finanzielle Anreize sind nicht vorgesehen.

 

Welche Daten sollen erhoben werden?

Um die Ziele des Projekts verwirklichen zu können, sind grundsätzliche alle Daten von Interesse, die im Dokumentationsstandard definiert sind. Aufgrund von Datenschutzbestimmungen werden Falldaten zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nur in reduziertem Umfang übermittelt (Alter, Geschlecht, Diagnosen nach ICD10, verabreichte Arzneien, Symptome, Repertorisationen, Behandlungsergebnis).

 

Wie werden die Daten erfasst?

Die Erfassung der Daten soll sich möglichst störungsarm in den Praxisalltag integrieren. Grundsätzlich stehen derzeit vier Wege hierzu offen:

  • Erfassung innerhalb einer (homöopathiespezifischen) Dokumentationssoftware, welche die Projektschnittstelle (HOMx) unterstützt
  • Erfassung innerhalb einer Praxisverwaltungssoftware, welche die BDT-Schnittstelle unterstützt (KV-Standard)
  • Erfassung innerhalb der Patientenverwaltung einer Repertorisationssoftware
  • Erfassung innerhalb des kostenlosen WissHom-Dokumentationsmoduls  

Für Details zu den verschiedenen Wegen der Datenerfassung laden Sie bitte das Dokument Projektinfo für Behandler.


Wie werden die Daten an die Datenbank übermittelt?

Die Daten sollen möglichst quartalsweise an die Datenbank übermittelt werden. Die Übermittlung wird entweder direkt innerhalb der Dokumentationssoftware vorgenommen, oder über das separate WissHom-Schnittstellenmodul.

 

Wo werden die Daten gespeichert?

Die Daten werden in einer zentralen Datenbank der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie gespeichert.

 

Peer Review

Jeder Fall, die in die Datenbank einfließt, wird einem Peer Review unterzogen, d.h. von Homöopathen auf Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit geprüft. Im Rahmen dieses Prozesses sind Rückfragen an die Behandler möglich; diese erfolgen anonymisiert.

 

Datenschutz

Jeder Patient, dessen Daten an die Datenbank übermittelt werden sollen, muss sein schriftliches Einverständnis erklären. Sowohl Patientendaten als auch Behandlerdaten werden pseudonymisiert an die Datenbank übermittelt. Die Übermittlung erfolgt verschlüsselt. Anhand des Pseudonyms ist es dem Behandler (und nur diesem) möglich, den Patienten zu identifizieren und so etwaige Rückfragen im Rahmen des Peer Reviews zu beantworten. Nach Abschluss des Peer Reviews wird auch das Pseudonym entfernt, so daß keinerlei Identifizierung mehr möglich ist. Erst dann wird der Fall in der Datenbank freigegeben und ist somit der Fachöffentlichkeit zugänglich. Alle am Projekt Beteiligten sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.

 

Auswertung der Daten

Als wichtigste Ziele des Forschungsprojekts sind zu nennen: Klinische Verifikation der Materia medica, Vergleich unterschiedlicher Methoden der Fallanalyse, Theoriebildung, Cognition Based Medicine (CBM), Ausgangspunkt für klinische Studien, Arzneimittelzulassungen. Für die Nutzer der Datenbank stehen Suchfunktionen zur Verfügung, welche eine Nutzung in Form eines Repertoriums sowie einer Materia medica ermöglichen.

 

Fortbildungspunkte

Für die unselektierte Übermittlung von Fällen (min. 3 Fälle/Quartal) erhalten Ärzte drei Diplom-Fortbildungspunkte pro Quartal, Heilpraktiker entsprechend drei Zertifikatspunkte (SHZ).


 

Koordinator

Dr. med. Rainer Schäferkordt

 

Kontakt: info|at|falldokumentation.de

Website: www.schaeferkordt.de

 

 

 

Materialien zum Download

Projektinfo für Behandler

 

Dokumentationsstandard

 

Schnittstellenbeschreibung HOMx v1.3 (Diese Datei existiert leider nicht mehr.)

 

Publikationen

R. Schäferkordt, C. Kösters: Das WissHom-Projekt "Empirium". AHZ 2015; 260(03): 9-12

 

R. Schäferkordt, S. Hoffmann: Umfrage zum Thema Falldokumentation. AHZ 2014; 259(04): 14-20

 

R. Schäferkordt: Klinische Verifikation der Materia medica unter Anwendung des Bayes'schen Theorems. AHZ 2014; 259(03): 24-28

 

Newsletter

Hier können Sie den Newsletter des Projekts abonnieren.


Weitere Informationen


 

 

 

 

  • CLIFICOL
    CliFiCol (= Clinical File Collection) ist ein internationales Projekt zur Falldatensammlung

 

  • Delphi-Projekt
    Das Delphi-Projekt ist ein weiteres internationales Projekt mit dem Ziel, eine Falldatenbank aufzubauen

 

  • Evaluationsbogen
    Von einer Arbeitsgruppe beim Europäischen Institut für Homöopathie (InHom) wurde 2007/08 ein Evaluationsbogen entwickelt. Dieser basiert auf dem Goal Attainment Scaling (GAS), einem Evaluationsverfahren, das ursprünglich in der Psychotherapieforschung entwickelt wurde. Dieser Bogen eignet sich zur praxisinternen Qualitätssicherung, kann aber auch als Instrument in Evaluationsstudien eingesetzt werden.

 

 

 

 



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