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Geschäftsstelle WissHom

Frau Sabine Radtke

(Vertretung Mutterschutz bzw. Elternzeit von Frau Ina Kiese)

Fon: 0049-(0)3496-3033-596

Mail: info@wisshom.de

 

BÜROZEITEN:

Montag14.00 – 18.00
Dienstag11.00 – 14.00
Mittwoch14.00 – 18.00
Donnerstag11.00 – 14.00

WissHom-Forschungsreader und FAQ

WissHom hat im Mai 2016 einen 56-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Klicken Sie einfach auf das Bild! Und hier gelangen Sie zu den FAQ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LMHI-Kongress 2017

Der DZVhÄ ist Ausrichter des 72. homöopathischen Weltärztekongresses der Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI), der vom 14. bis 17. Juni 2017 in Leipzig stattfindet. Klicken Sie einfach auf das Bild! 

 

 

VORSCHAU                     WissHom-Kongresse ICE


Klicken Sie einfach auf das Bild!

 

ICE 18: 22.–24. November 2018

ICE 19: 21.–23. November 2019

WissHom Forschung zum Wohle der Patienten

Die Ziele von WissHom:

• vorhandenes Wissen bewerten
• neues Wissen schaffen
• homöopathische Forschung fördern
• Innovationen in der Aus- und Weiterbildung entwickeln
• die Homöopathie im akademischen Diskurs etablieren

 

Erfahren Sie mehr im WissHom-Flyer – klicken Sie einfach auf das Bild!

 

Und hier geht es zu den geförderten Projekten ...

 

 

 

WissHom-Mitglied werden ...

Unterstützen Sie die Arbeit von WissHom, werden Sie Mitglied! Lesen Sie mehr ...

Institutionelle Mitglieder

Institutionen, Unternehmen, Verbände und Vereine können die Arbeit von WissHom als institutionelle Mitglieder unterstützen. Lesen Sie mehr ...

WissHom-Sharepoint: interner Mitglieder-Bereich

Auf dem WissHom-Sharepoint finden Sie interne Informationen für WissHom-Mitglieder und das Diskussionsforum. Ihre persönlichen Zugangsdaten erfahren Sie bei der WissHom-Geschäftsstelle unter info@wisshom.de

Spenden Sie für WissHom!

 

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Projekte im Rahmen von WissHom

In den Arbeitsgruppen der WissHom-Sektionen wird umfassende Forschung zu den drängendsten Themen in der Homöopathie betrieben. Um diese Forschung weiter voran zu bringen, haben der DZVhÄ, die Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ und WissHom im Jahr 2013 eine Initiative zur Homöopathie-Forschung  ins Leben gerufen und damit die enge Zusammenarbeit der drei beteiligten Institutionen weiter intensiviert. Seither erfahren zahlreiche Projekte eine umfangreiche finanzielle Unterstützung durch die Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ.

 

 


Informationen zur Projektförderung der Homöopathie-Stiftung


 

Im Mai 2014 kann Dr. Werner Gieselmann, Vorstandsvorsitzender der Homöopathie-Stiftung, in seinem Editorial des 1. Stiftungsbriefes vom großen Erfolg der gemeinsamen Spendeninitiative von Stiftung, DZVhÄ und WissHom berichten: "Im vergangenen Jahr haben 860 Ärztinnen und Ärzte die Homöopathie-Stiftung des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) unterstützt – und Ihre Spendenbereitschaft hat sich auch in diesem Jahr fortgesetzt. Mit Ihren Spenden kann die Stiftung nun gezielt Projekte unterstützen, die die Homöopathie weiter voranbringen werden."

 

 

 


Newsletter der Homöopathie-Stiftung


3. Newsletter (Mai 2015)

Im 3. Newsletter der Homöopathie-Stiftung des DZVhÄ wird schwerpunktmäßig das von der Stiftung geförderte Projekt "Schriften zur Homöopathie" von Prof. Dr. med. Dr. phil. Josef M. Schmidt dargestellt.

 

Im Interview erläutert Prof. Schmidt das Vorhaben: "Um der homöopathischen Gemeinde und den Wissenschaftlern aller Fachbereiche einen langfristigen barrierefreien Zugang zu all meinen Schriften zur Homöopathie zu verschaffen, habe ich also vor, sie in einer fünfbändigen Werkausgabe noch einmal zu publizieren (Bd. 1: Die Philosophie Hahnemanns bei der Begründung der Homöopathie; Bd. 2: Kompaktwissen Homöopathie: Grundlagen, Methodik und Geschichte; Bd. 3: Die Köthener Sommerkurse Homöopathiegeschichte 1–9; Bd. 4: Gesammelte kleine Schriften zur Homöopathie; Bd. 5: Collected English Articles on Homeopathy)."

Lesen Sie mehr im Newsletter (Mai 2015, S. 2f.) ...

 

2. Newsletter (November 2014)

Im 2. Stiftungs-Newsletter (November 2014) wird das Partnerprojekt "Neues Repertorium – Glopedia" schwerpunktmäßig dargestellt, wie Dr. Werner Gieselmann, Vorstandsvorsitzender der Homöopathie-Stiftung, im Editorial erläutert: "Hier werden neueste Methoden der Informationstechnik genutzt, um altes Wissen in kontrollierter Weise für die Zukunft nachhaltig nutzbar zu machen."

 

Im Newsletter finden Sie darüber hinaus Fragen und Antworten zur Spendenkampagne, das aktuelle Spendenbarometer sowie Erläuterungen zum Vorgehen bei Förderentscheidungen. Und: Spenderinnen und Spender erzählen, warum es ihnen ein Anliegen ist, die Homöopathie-Stiftung zu unterstützen.

Erfahren Sie mehr im 2. Stiftungs-Newsletter ...

 

1. Newsletter (Mai 2014)

Neben Intessantem rund um die Stiftung (Geschichte, Spendenbarometer, Vorstand u. a.) erfahren Sie im 1. Stiftungs-Newsletter auch, für welche Projekte die Stiftung eine Förderung bewilligt hat und wie es mit der Spendeninitiative weitergeht.

Lesen Sie mehr im 1. Stiftungs-Newsletter ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Über die Forschungs- und Spendeninitiative Homöopathie


 

"Um die ärztliche Homöopathie mittel- und langfristig in unangefochtener Stellung im Gesundheitssystem zu erhalten, ist weitere Forschung unbedingt erforderlich. Diese Forschung muss den wissenschaftlichen Standards genügen, den Patientennutzen der homöopathischen Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen untersuchen und in Leitlinien Eingang finden können."

 

Um diese Forschung weiter zu fördern, haben im Jahr 2013 der DZVhÄ, die Homöopathie-Stiftung und WissHom die Initiative zur Homöopathie-Forschung ins Leben gerufen: "Unterstützen Sie die gemeinsame Initiative des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte, der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) und der Homöopathie-Stiftung mit einer regelmäßigen Spende zugunsten einer wegweisenden Forschung", ruft Lars Broder Stange, Vorstandsmitglied der Stiftung, sowohl Ärztinnen und Ärzte als auch alle an der Homöopathie Interessierten auf.

 

Weitere Informationen

 

 

 

 

 

 

 



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