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Forschungsreader und FAQ

WissHom hat im Mai 2016 einen 56-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Klicken Sie einfach auf das Bild! Und hier gelangen Sie zu den FAQ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschäftsstelle WissHom

Frau Bettina Atteln

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ICE 19: 21.–23. November 2019

LMHI-Kongress 2017

Der DZVhÄ war Ausrichter des 72. homöopathischen Weltärztekongresses der Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI), der vom 14. bis 17. Juni 2017 in Leipzig stattfand. Klicken Sie einfach auf das Bild! 

 

 

WissHom Forschung zum Wohle der Patienten

Die Ziele von WissHom:

• vorhandenes Wissen bewerten
• neues Wissen schaffen
• homöopathische Forschung fördern
• Innovationen in der Aus- und Weiterbildung entwickeln
• die Homöopathie im akademischen Diskurs etablieren

 

Erfahren Sie mehr im WissHom-Flyer – klicken Sie einfach auf das Bild!

 

Und hier geht es zu den geförderten Projekten ...

 

 

 

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1. Köthener Sommerkurs Homöopathiegeschichte

16. und 17. September 2006

 

Homöopathiegeschichte: Was ist das? Was soll das? Was bringt das?

Zur Relevanz und Brisanz historischer Perspektiven der Homöopathie


Homöopathen haben es nicht leicht. Ihre Gruppen-Biographie enthält wohl in jedem Fall ein Medizinstudium, Facharzt-Ausbildung, Praxis-Schock und Weiterbildung in Homöopathie, wenn nicht auch noch die Beschäftigung mit zahlreichen anderen Gebieten. Trotz größtem Einsatz und Befolgung alles bisher Gelernten haben jedoch die wenigsten das Gefühl, in ihrer täglichen Praxis frei von Selbstzweifeln geschweige denn von Anfechtungen oder Bedrohungen zu sein, seien sie ökonomischer, sozialer, politischer, juristischer, wissenschaftlicher, psychologischer, religiöser oder philosophischer Art. Die Verunsicherung ist groß, die Hoffnung auf eine absehbare Verbesserung der Situation gering. Dass dies aber nicht schon immer so war, sondern zu anderen Zeiten an anderen Orten unter anderen Rahmenbedingungen zum Teil ganz anders, lässt sich erst bei einer vergleichenden historischen Betrachtung erkennen – was ungeahnte Freiheitsgrade eröffnen kann. Erst durch eine Erweiterung des eigenen Horizontes kann man außerdem sehen, wo man sich überhaupt befindet.


Weit davon entfernt, Homöopathen mit einem zusätzlichen Lern-Pensum zur Geschichte der Homöopathie zu belasten, könnte die Beschäftigung mit den historischen Perspektiven der Homöopathie gerade dazu führen, nicht nur den eigenen Standort im größeren Kontext geistesgeschichtlicher Zusammenhänge klarer zu sehen, sondern auch durch Erhellung bisher im Dunkeln gebliebener Zusammenhänge neuen Gestaltungsraum sowie Orientierungspunkte für eine realistische homöopathische Medizin des 21. Jahrhunderts zu gewinnen.

 

Das Seminar setzt neben Grundkenntnissen in Geschichte und Philosophie ein Interesse an geisteswissenschaftlichen Fragen voraus, das über ein Streben nach medizinisch unmittelbar anwendungsbezogenem Faktenwissen hinausgeht. Jeder Teilnehmer sollte ein Exemplar des "Organon der Heilkunst" von Samuel Hahnemann sowie des "Taschenatlas Homöopathie in Wort und Bild" von Josef M. Schmidt zum Kurs mitbringen.

 

Ziel des Seminars ist die Entwicklung der Fähigkeit, die Homöopathie nicht mehr nur aus Binnensicht – isoliert vom Rest der Welt, wie in einer Vase – zu betrachten, sondern ebenso in ihren Vernetzungen mit verschiedensten Kontexten und Faktoren. Langfristig sollte auf diese Weise bei Kursteilnehmern Selbstkritik, Selbstbesinnung und Selbstbestimmung, aber auch die Dialogfähigkeit mit anderen medizinischen und gesellschaftlichen Systemen befördert werden.

 

• Leitung

PD Dr. med. Dr. phil. Josef M. Schmidt
Facharzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie
Privatdozent für Geschichte der Medizin
an der Ludwig-Maximilians-Universität München

 

 

 

 

 

 

• Weitere Informationen

Flyer 1. Sommerkurs Homöopathiegeschichte

 

 

• Publikation

Der Kursinhalt des ersten Sommerkurses Homöopathiegeschichte liegt in der Schriftenreihe Köthener Sommerkurse Homöopathiegeschichte vor (Elsevier GmbH/Urban & Fischer, München). Erfahren Sie mehr ...

 



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