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Forschungsreader und FAQ

WissHom hat im Mai 2016 einen 56-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Klicken Sie einfach auf das Bild! Und hier gelangen Sie zu den FAQ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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ICE 19: 21.–23. November 2019

LMHI-Kongress 2017

Der DZVhÄ war Ausrichter des 72. homöopathischen Weltärztekongresses der Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI), der vom 14. bis 17. Juni 2017 in Leipzig stattfand. Klicken Sie einfach auf das Bild! 

 

 

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22. Februar – 29. März 2006

Samuel Hahnemann – eine Idee eint

Wanderausstellung des Meißner Hahnemannzentrums e. V. zum 250. Geburtstag von Samuel Hahnemann im Rathaus Altona

 

Die Ausstellung wird präsentiert durch die Gesellschaft homöopathischer Ärzte Schleswig-Holstein und den Hansestädten e. V. in Zusammenarbeit mit der Homöopathischen Bibliothek Hamburg

 

Eröffnung: Mittwoch, 22. Februar 2006 um 16.00 Uhr
Begrüßung: Hinnerk Fock (Bezirksamtsleiter), Dr. Klaus Habich (GHÄ) und Dr. Jutta Hübner (Homöopathische Bibliothek Hamburg)

 

Aus der Pressemitteilung

Hahnemann – Kind der Aufklärung – begründete im Jahre 1796 die Homöopathie und formulierte 1810 das Zentrum seiner ärztlichen "Rationellen Heilkunde": "Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachtheiligsten Wege nach deutlich einzusehenden Gründen.", so beschreibt Hahnemann in seinem Hauptwerk, dem "Organon der rationellen Heilkunde" den höchsten Grund seines Schaffens als "ärztlicher Beobachter".

 

Geboren und aufgewachsen in Meißen, verlässt er seine Heimat 1775, um zuerst in Leipzig, später auch in Wien, Hermannstadt (Rumänien) und Erlangen zu studieren und zu promovieren. Sein Lebensweg führte Ihn bis 1835 durch weitere 24 Städte, bis er 1843 in Paris verstarb. Sein Lebenswerk wird durch einen vielfältigen Lebensweg begleitet und in seinem Sinne "erfahren".


Während dieser Lebensreise weilte Samuel Hahnemann vom Sommer 1799 bis Mai 1800 in Altona (Kleine Freiheit Nr. 65), von Mai bis August 1800 in Hamburg-St. Georg (Alstertwiete 126) und von August 1800 bis Juni 1801 in Mölln.

 

Im Jahr 2003 war Helge Landmann als Vorsitzender des Meißner Hahnemannzentrums e. V. von Ostern bis Weihnachten mit dem Fahrrad unterwegs, um 25 Städte und Gemeinden aufzusuchen, in denen Hahnemann gelebt und gewirkt hat. Mit den Stadt- bzw. Magistratsverwaltungen, mit Museumseinrichtungen, Einzelpersonen und Berufsverbänden verabredete er während dieser Reise die Erarbeitung einer Wanderausstellung, die im folgenden Jahr auf Tour gehen und über zwei Jahre alle beteiligten Städte erreichen sollte.

In diesem Kontext präsentiert die Gesellschaft homöopathischer Ärzte mit großer Freude die entstandene Wanderausstellung an einem der historischen Aufenthaltsorte des Begründers der Homöopathie: Dr. Samuel Hahnemann.

 

Aus dem Ausstellungsskript

... Im September 1799 wohnte Familie Hahnemann bereits in Altona bei dem Weinhändler Rink (Gumpert: "neben dem Schauspielhaus, auf das die ganze Stadt stolz war – man gab gerade 'Abelmo, der große Bandit von Zschokke') auf der Kleinen Freiheit Nr. 65 zur Miete. Altona, eine Stadt mit damals ca. 23 000 Einwohnern, war ein teures Pflaster, wie Hahnemann recht bald einsehen musste. Man lebt dort "wenigstens dreimal teurer als in Gotha", beklagte er sich in einem Brief an Rath Becker (Jütte). Mit der Praxis war es schwierig: "Hier bin ich bloß praktischer Arzt. Der Himmel gebe, dass die wenige Praxis, die ich seit meinem 6-wöchigen Hiersein bekommen habe, sich ansehnlich mehren möchte. Ich bedarf es, wenn ich nicht aus der Tasche zuschießen soll." (Haehl) So war es schwer, den Unterhalt für seine inzwischen zehnköpfige Familie zu verdienen. Hahnemann hatte sich offenbar zu sehr auf den Rat zweier ihm bekannter Ärzte verlassen, Johann Ernst Wichmann und Philipp Gabriel Hensler, die ihm "stattliche Gründe" genannt hatten, nach Altona oder Hamburg zu gehen (Goethe-und Schiller-Archiv Weimar 06/4770). …

 

(Anmerkungen: Johann Ernst Wichmann (1740-1802) war einer der berühmtesten deutschen Ärzte seiner Zeit, studierte in Göttingen, kehrte 1764 in seine Geburtsstadt Hannover zurück und wurde dort später 2. Leibarzt. Philipp Gabriel Hensler (1733-1805) war Stadtphysikus von Altona (u.a. „Geschichte der Lustseuche“,1783) und Nachfolger Struensees, mit dem er befreundet war. Er korrespondierte außerdem mit Albrecht von Haller, Naturwissenschaftler und Arzt mit Lehrstuhl in Göttingen ab 1736. 1806 fertigt Hahnemann seine letzte Übersetzung der „Albrecht von Hallers Arzneimittellehre der vaterländischen Arzneien ...“)

 

Text: Dr. Jutta Hübner (Leitung Homöopathische Bibliothek Hamburg)

 

Literatur

"Helfen Sie, wenn es ohne Ihren Nachtheil geschehen kann, den guten Hamburgern.“ Ausstellungsskript „Hahnemann in Altona und Hamburg“. Homöopathische Bibliothek Hamburg.

 

Landmann, Helge. Erfahren bei Hahnemann nebst einigen Abwegen. Edition Krannich 2005.

 

 

 

 

 

 



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