Stellungnahmen von WissHom

ECH/EFHPA Statement 

Das Statement des Europäischen Komitees für Homöopathie (ECH) und der Europäischen Föderation homöopathischer Patientenverbände (EFHPA) – von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) auf Deutsch übersetzt und um die Abstracts der referenzierten Studien ergänzt – fasst die Evidenz zur Homöopathie kurz und prägnant zusammen: Homöopathie ist hilfreich, wichtige Gesundheitsprobleme in den EU-Ländern zu lösen! 

-> Hier zum Ausdruck und zur Weitergabe an alle Interessierten! 

Stellungnahme zu Statement EASAC

4. Dezember 2017. Im Auftrag des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) hat Prof. Dr. Michael Frass, 1. WissHom-Vorsitzender, eine Stellungnahme zu einem Statement von EASAC verfasst:

“Im September 2017 wurde von EASAC (European Academies’ Science Advisory Council), ein Statement unter dem Titel Homeopathic products and practices: assessing the evidence and ensuring consistency in regulating medical claims in the EU veröffentlicht. Erklärtes Ziel dieses Statements ist es, politische Institutionen auf europäischer Ebene zu beraten hinsichtlich des Umgangs mit der Homöopathie und insbesondere hinsichtlich der Regeln für die Zulassung bzw. Registrierung homöopathischer Arzneimittel. Die Mitglieder von EASAC sind anerkannte wissenschaftliche Institutionen.”

-> Lesen Sie hier das WissHom-Statement …

Stellungnahme von Prof. Dr. Michael Frass zum Arzneimittel-Telegramm 3/17 (Belladonna-haltige Homöopathica)

31. Mai 2017. In seiner Ausgabe 3/2017 hat das arznei-telegramm®, nach eigenen Angaben “Die Information für Ärzte und Apotheker – Neutral, unabhängig und anzeigenfrei”, einen Beitrag mit dem Titel BELLADONNA-HALTIGE HOMÖOPATHIKA … schwere Störwirkungen und Todesfälle in USA publiziert. 

Prof. Dr. Michael Frass, 1. WissHom-Vorsitzender, sagt dazu in seiner Stellungnahme:

“In den genannten homöopathischen Komplexmitteln der zwei Hersteller wurden materielle Dosen von Belladonna-Alkaloiden gefunden, die bei korrekter Herstellung nicht enthalten sein können. Das kann nur durch schwere Herstellungsfehler erklärt werden. Nach europäischen Richtlinien zur Kontrolle von Arzneimitteln wäre das nicht passiert.

Die 10 berichteten Todesfälle von 2007 bis 2014 sind unentschuldbar und eine Katastrophe für die Betroffenen und Angehörigen. Sie haben aber nichts mit der Therapiemethode zu tun, sondern allenfalls mit unkorrekter Herstellung der Arzneimittel.

In den seit 2011 produzierten Mitteln wurden Konzentrationen von Atropin und Scopolamin gefunden, die nicht ausreichend sind, um den Tod eines Kindes herbeizuführen. Dazu müsste ein 5 kg schwerer Säugling 10.000 Tabletten schlucken.”

Genauere Informationen

 • Ausführliche Stellungnahme von Prof. Dr. Michael Frass (1. WissHom-Vorsitzender)

 • Website des Anwenderbündnisses zur Erhaltung Homöopathischer Arzneien (AEHA)