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Stellungnahmen zu wichtigen Themen

WissHom schreibt an Politik und Institutionen

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) hat im Januar 2026 Bundeskanzler Friedrich Merz sowie weitere Persönlichkeiten aus Politik, Institutionen der Selbstverwaltung und Krankenkassen mit einem wissenschaftlichen Positionsbrief zur Rolle homöopathischer Verfahren in der medizinischen Versorgung angeschrieben.

„Studie über LungenkrebspatientInnen“: Stellungnahme zur Rücknahme des Artkels

In seiner Stellungnahme beschreibt Prof. Dr. Michael Frass die Gründe, die letztendlich zur Rücknahme des Artikels zum Thema „Verbesserung der Lebensqualität und Verlängerung des Überlebens bei PatientInnen mit kleinzelligem Lungenkarzinom“ im renommierten Journal The Oncologist Ende November 2025 geführt haben.

Berichtverzerrung (“reporting bias”) in Homöopathie-Studien

Eine Studie im März 2022 hebt das Problem des sogenannten Reporting Bias hervor. In den Medienberichten über diese Studie, in denen behauptet wird, der Nutzen der Homöopathie sei „erheblich überschätzt“ worden, wird die Aussage der Autoren nicht erwähnt, dass Reporting Bias „kein auf die Homöopathie beschränktes Phänomen“ ist, sondern in allen Bereichen der klinischen Forschung auftritt.

Homöopathie und intellektuelle Redlichkeit

Unter diesem Titel hat Prof. Dr. Peter F. Matthiessen in der Deutschen Zeitschrift für Onkologie (Ausgabe 04, 2018) eine Stellungnahme verfasst, die von vielen Hochschullehrern und Vertretern der Komplementärmedizin unterzeichnet wurde. Damit hat er eine wichtige Allianz zur Verteidigung der Homöopathie geschmiedet.