Freundeskreis der Homöopathischen Bibliothek Hamburg (fHBH)

Seit Herbst 2012 war die Wolfgang Schweitzer Bibliothek – Homöopathische Bibliothek Hamburg (HBH) aus finanziellen Gründen von der Schließung bedroht. In einem offenen Brief informierten der damalige ärztliche Leiter der Homöopathischen Bibliotheken des DZVhÄ, Curt Kösters, und der damalige Bibliothekar Philip Witt über die Hintergründe und die aktuellen Entwicklungen der Bemühungen zur Rettung der Homöopathischen Bibliothek Hamburg.

Um das Fortbestehen der HBH zu sichern, hatte sich daraufhin eine Gruppe von Gründungsmitgliedern für einen Freundeskreis der Homöopathischen Bibliothek Hamburg zusammengefunden, um an der Umsetzung eines zukunftsfähigen Konzeptes zu arbeiten. Am Freitag, den 1. Februar 2013, um 18 Uhr fand das Gründungstreffen in der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky in Hamburg statt. Die Einladung richtete sich an alle an der Unterstützung der Bibliothek Interessierten.

Bei diesem Gründungstreffen erläuterte der Homöopath Klaus Helfenrath, warum er die Erhaltung der Homöopathischen Bibliothek am Standort der Hamburger Universität für unverzichtbar hält: “Ich bin selbst seit einiger Zeit Nutzer der Bibliothek und habe die immense Reichhaltigkeit der Bibliothek in Bezug auf die Anzahl und Qualität der vorgefundenen Bände schätzen und lieben gelernt.”

 

Mitgliedschaft im Freundeskreis der HBH

Auch Sie möchten zum Fortbestand der Homöopathischen Bibliothek Hamburg einen Beitrag leisten? Dann laden wir Sie herzlich ein, dem Freundeskreis der HBH beizutreten!

Nutzen Sie einfach das Beitrittsformular und senden Sie es bitte an die darin angegebene Anschrift.

Sie möchten weitere Informationen? Dann wenden Sie sich bitte direkt an ein Mitglied der Konzeptgruppe.

Die Konzeptgruppe dankt sehr herzlich allen Mitgliedern des Freundeskreises der HBH, die die Bibliothek durch ihre jährlichen Spenden nachhaltig sichern, indem sie einen wichtigen Teil zur Gesamtfinanzierung beitragen. Bitte informieren Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen darüber – wir brauchen nach wie vor mehr von Ihnen!